Immobilien als Geldanlage: diese Möglichkeiten gibt es

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Immobilien als sichere Geldanlage zu nutzen, liegt derzeit im Trend. Es spielt keine Rolle, welche Gründe den Anleger dazu bewegen, denn hohe Mieten und deutliche Wertsteigerungen bestimmter Objekte sprechen für den Kauf einer Immobilie. Für diesen Zweck stehen verschiedene Varianten zur Verfügung, mit denen der Investor sein Geld vermehrt.

Selbstnutzung oder vermieten

Bei der ersten Möglichkeit investiert der Geldanleger in eine eigene Eigentumswohnung oder in ein Haus. Auf diese Weise erspart sich der Investor die hohen Mietkosten und zahlt ausschließlich die Betriebskosten. Die Ersparnis beträgt in Abhängigkeit des Anwesens circa 1.000 Euro monatlich.

Alternativ kauft der Anleger ein Wohngebäude oder ein Haus und vermietet es. Die Anlage steigert mit den Jahren ihren Wert und der Eigentümer erhält monatliche Zahlungen von seinen Mietern. Zusätzlich ist es möglich, selbst in dieser Wohnanlage zu wohnen und eigene Mietkosten zu ersparen.

Mit CMC Markets in Immobilien-Aktien investieren

Eine weitere Investitionsmöglichkeit ist der Kauf von Immobilienanteilen. Eine Variante bei welcher der Geldanleger in Aktien investiert, bietet die Website von CMC Markets an. Der Investor handelt mit größeren Werten, als er in der Realität hinterlegt. Auf diese Weise ist es spielend einfach, große Mengen zu erwerben und weiterzuverkaufen.

In Abhängigkeit der verschiedenen Produkte stehen andere Marginsätze zur Verfügung. Für reales Geld erhält der Anwender sogenannte Margin, die einen Anteil des Positionswertes bestimmt. Es existieren unterschiedliche Ebenen, die jeweils einen anderen Marginsatz aufweisen. Der Vorteil ist, dass für den Einsatz nicht die gleiche Summe zu hinterlegen ist, wie der Investor letztendlich handelt. Die Hebelwirkung wirkt sich positiv auf mögliche Verluste und Gewinne aus, sodass sich die ursprüngliche Einlage deutlich erhöht.

Vor- und Nachteile von Immobilien-Geldanlagen

In den letzten Jahrzehnten zeichneten sich deutliche Preissteigerungen bei Immobilien ab. Bei einer Selbstnutzung der gekauften Wohnanlage, fallen die Mietkosten aus. Vermietet der Investor sein Objekt, ergibt sich daraus eine solide und regelmäßige Einnahmequelle. Investitionen in Immobilien bergen im Vergleich mit anderen Geldanlagen wenig Risiken, da keine großen Wertschwankungen möglich sind.

Nachteilig ist, dass an attraktiven Standorten Wohnhäuser teuer in der Anschaffung sind. Die Suche nach der idealen Immobilie nimmt viel Zeit in Anspruch. In der Regel lohnt sich ein Erwerb einer Wohnanlage erst auf lange Sicht. Bei älteren Wohngebäuden besteht die Gefahr auf versteckte Mängel, die mit hohen Reparaturkosten verbunden sind. Es spielt keine Rolle, welche der Varianten für den Investor infrage kommt, alle Geldanlagen sind mit Risiken verbunden und werfen nicht immer mehr Geld ab, als der Käufer investiert.

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