Velden am Wörthersee (OTS) – Schneefall, eisige Temperaturen und
anspruchsvolle Bedingungen
prägten am 11. Jänner die schwerste Winter-Ultrawanderung
Österreichs. Der Wörthersee Extrem stellte die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer auf der 62 Kilometer langen Strecke mit rund 1.800
Höhenmetern vor enorme Herausforderungen. Von den 350 gestarteten
Ultrawanderern erreichten letztlich 280 das Ziel – ein deutliches
Zeichen für die Extremität des Events.
Zwtl.: Seit 2018 ein Publikumsmagnet – immer ausverkauft
Der Wörthersee Extrem ging heuer bereits zum sechsten Mal seit
2018 über die Bühne (zwei Austragungen mussten pandemiebedingt
abgesagt werden). Wie bei allen bisherigen Auflagen war auch das
heurige Event bereits vor Weihnachten restlos ausverkauft.
„Darauf sind wir sehr stolz“, betont Peter Peschel,
Geschäftsführer der Wörthersee-Rosental Tourismus GmbH. „Dank des
einzigartigen Wörthersee Rundwanderweges und einer konsequent hohen
Organisationsqualität haben wir uns einen hervorragenden Ruf
erarbeitet. Von der Starterpaket-Ausgabe über Pacemaker,
Labestationen und Finisher-Verpflegung bis hin zum Casino-Glücksrad
passt bei uns jedes Detail. Der Event zeigt eindrucksvoll, welches
Potenzial die Region als Ganzjahresdestination besitzt – und dass wir
strategisch auf die richtigen Themen setzen.“
Zwtl.: Einmalige Strecke trifft auf herausragenden Service
Auch von Teilnehmerseite wird die gleichbleibend hohe Qualität
bestätigt. In den Rückmeldungen stechen vor allem zwei Aspekte
hervor:
Zum einen die Attraktivität des Wörthersee Rundwanderweges mit seinem
ständigen Auf und Ab sowie den beeindruckenden Ausblicken auf den
winterlichen See und die Karawanken.
Zum anderen die exzellente Organisation, insbesondere die
Labestationen. Die hochwertige kulinarische Versorgung mit dem
typischen „Wörthersee Extra“ hebt den Wörthersee Extrem deutlich von
anderen Wanderveranstaltungen ab.
Zwtl.: Hoher organisatorischer Aufwand – nachhaltiger Nutzen für die
Region
Die Durchführung der Ultrawanderung ist mit beträchtlichem
organisatorischem Aufwand verbunden. Deshalb setzt die
Tourismusregion auf professionelle Unterstützung: Mit Gerhard Schaar
von bolting.eu, einem ehemaligen Mitarbeiter, wurde ein erfahrener
Event-Spezialist mit der Konzeption und Umsetzung betraut.
Schaar verantwortet das Eventkonzept, die regionale Koordination
sowie die operative Durchführung gemeinsam mit einem rund 20-köpfigen
Helferteam.
„Wir verfolgen zwei klare Ziele“, erklärt Schaar. „Erstens wollen wir
das Wanderthema mit dem Leitprodukt Wörthersee Rundwanderweg gezielt
in der relevanten Zielgruppe verankern. Zweitens möchten wir die
Advent- und Silvestersaison in Velden um einige umsatzstarke Tage
verlängern. Beides ist uns von Beginn an sehr gut gelungen. Besonders
erfreulich ist heuer zudem die hohe Zahl an Teilnehmern aus der
Steiermark, die dank der schnellen und komfortablen Anreise mit der
Koralmbahn den Weg zu unserem Event gefunden haben.“
Zwtl.: Ausblick: Sonnwendwanderung im Sommer
Neben dem winterlichen Wörthersee Extrem bietet die Region auch
im Sommer ein weiteres Wanderhighlight: die Sonnwendwanderung am 27.
Juni.
Die 30 Kilometer lange Strecke führt von Pörtschach über den
Pyramidenkogel nach Maria Wörth, anschließend geht es mit dem Schiff
zurück ans Nordufer. Die 62 Kilometer lange Ultrawanderung wird von
dort aus über Klagenfurt fortgesetzt und endet wieder in Pörtschach.
Infos und Tickets:
https://www.woerthersee.com/wandern/sonnwendwanderung


