Samariterbund Burgenland stellt klar: Kritik aus Ungarn entbehrt jeder Grundlage

Wien (OTS) – Der Samariterbund Burgenland weist die jüngsten Aussagen
des
ungarischen Staatssekretärs im Innenministerium, Péter Takács, mit
Nachdruck zurück. Die Behauptungen, Rettungsfahrzeuge seien technisch
unzureichend ausgestattet oder es fehle an moderner
Leitstellentechnik, entbehren jeder Grundlage.

„Der Rettungsdienst im Burgenland arbeitet auf höchstem Niveau
und ist bestens aufgestellt“, betont Samariterbund-Geschäftsführer
Gerald Fitz. Gemeinsam mit dem Land Burgenland, den Gemeinden, der
Landessicherheitszentrale, der ÖAMTC Flugrettung und dem Roten Kreuz
leistet der Samariterbund einen wesentlichen Beitrag zur
Gesundheitsversorgung der Bevölkerung.

Mit dem neuen Rettungsdienstgesetz 2024 wurden Rahmenbedingungen
geschaffen, die die Versorgung nicht nur absichern, sondern auch
zukunftsfit machen. Der Fokus liegt auf der bestmöglichen Ausbildung
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die mit modernen und hochwertig
ausgerüsteten Einsatzfahrzeugen (entsprechend der europäischen Norm)
rund um die Uhr im Einsatz stehen. Durch zusätzliche Stützpunkte
wurde sichergestellt, dass Notfälle innerhalb der Hilfsfrist erreicht
werden können – bereits seit 2010 flächendeckend unterstützt durch
GPS-Systeme.

„Die Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes im Burgenland
braucht keinen Vergleich zu scheuen. Unser burgenländisches
Rettungsdienstgesetz setzt national Maßstäbe und zeigt, dass wir in
enger Partnerschaft mit dem Land Burgenland für eine moderne und
verlässliche Gesundheitsversorgung stehen“, so Fitz weiter.

Die jüngsten Aussagen aus Ungarn sind daher nicht nur sachlich
falsch, sondern auch respektlos gegenüber den Einsatzkräften: „Das
burgenländische Rettungswesen genießt höchste Anerkennung und
arbeitet professionell und verlässlich. Falschdarstellungen aus dem
Ausland ändern daran nichts“, bringt es Fitz auf den Punkt.