Wien (OTS) – „Der jüngste Eklat bei einem Konzert des deutschen
Rappers Finch, wo
der Tod von Falco auf widerwärtige Art verhöhnt wurde, zeigt einmal
mehr: Beim ORF ist jedes Maß verloren gegangen! Hauptsponsor des
Frequency war FM4 – also Zwangsgebühren-finanziert durch Millionen
Österreicher, die sich diesen linksideologischen Irrsinn unfreiwillig
bezahlen müssen“, kritisierte FPÖ-Generalsekretär und Mediensprecher
NAbg. Christian Hafenecker, MA.
Der Freiheitliche erinnerte daran, dass dies kein Einzelfall sei:
„Erst kürzlich wurden bei den Wiener Festwochen sogar verurteilte RAF
-Terroristen eingeladen und hofiert, Böhmermann wird immer wieder auf
die große Bühne gestellt – und jetzt wird eine österreichische
Musiklegende wie Falco verhöhnt. Dazu kommt ein abstoßendes
Frauenbild in dieser Szene. Was hat das alles noch mit Kulturauftrag
und Qualität zu tun? Gar nichts – es ist eine einzige Dauerverhöhnung
Österreichs und seiner Bevölkerung.“
Angesichts dieser Entwicklungen zieht Hafenecker eine klare
Konsequenz: „Das ORF-Management ist rücktrittsreif! Wer die
Österreicher zwangsweise abkassiert und ihr Geld in Anti-Österreich-
Propaganda, in linksextreme Provokationen, sexistische Gossenkultur
und die Verherrlichung von Terroristen steckt, hat jedes Vertrauen
verspielt. Der ORF gehört grundlegend reformiert – und die
Zwangsgebühren sofort abgeschafft!“



