Wien/Salzburg, 31. Juli 2026 (OTS) – gswb und SORAVIA haben eine
Vereinbarung geschlossen, auf Basis derer
rund 80 Prozent des Klosterparkareals langfristig für gemeinnützigen
Wohnbau genutzt werden. Geplant ist die Errichtung von rd. 250-300
leistbaren Wohnungen, einer Volksschule, einer weiteren Schule und
einem Kindergarten – auf einer der letzten großen innerstädtischen
Entwicklungsflächen Salzburgs.
Zwtl.: Meilenstein für leistbaren Wohnraum und Infrastruktur
Mit dem Projekt verbindet SORAVIA hochwertige Stadtentwicklung
mit nachhaltigem gesellschaftlichem Mehrwert. Die geplante
Quartiersentwicklung leistet einen wichtigen Beitrag zur Schaffung
dringend benötigten Wohnraums und stärkt gleichzeitig die Bildungs-
und Betreuungsinfrastruktur in der Stadt Salzburg. Das geplante
Mietenniveau im geförderten Wohnbau wird bei rund 12 EUR/m² liegen
und damit äußerst attraktive Mieten für den Standort Salzburg
schaffen
„Mit dem Projekt ‚Palais St. Josef‘ schaffen wir die Basis dafür,
dass eine der letzten großen innerstädtischen Entwicklungsflächen
Salzburgs langfristig für leistbaren Wohnraum und öffentliche
Infrastruktur genutzt werden können. Gemeinsam mit der gswb entsteht
hier ein Quartier, das den Bedürfnissen einer wachsenden Stadt
gerecht wird und einen nachhaltigen Beitrag zur Stadtentwicklung
leistet“, sagt Hans-Peter Weiss COO SORAVIA Real Estate.
„Grundstücke in dieser Größenordnung und in einer derart
attraktiven Lage sind in Salzburg eine absolute Seltenheit. Mit dem
Erwerb des Areals sichern wir langfristig eine der wichtigsten
Voraussetzungen für die Schaffung neuen Wohnraums. Als gemeinnützige
Wohnbaugesellschaft denken wir in Generationen. Unser Auftrag ist es,
auch künftig leistbaren Wohnraum für die Menschen in Salzburg zu
schaffen. Dazu gehört es, strategisch wichtige Flächen frühzeitig zu
sichern und gemeinsam mit der Stadt verantwortungsvoll zu
entwickeln“, betont Dr. Ferdinand Hochleitner, Geschäftsführer der
gswb . „Durch die frühzeitige Flächensicherung können zukünftige
Wohnbauprojekte langfristig vorbereitet und entsprechend den
städtebaulichen Zielsetzungen entwickelt werden“, ergänzt Hochleitner
.
Zwtl.: Gemeinnütziges Quartier und historisches Palais
Rund 80 Prozent des Areals sind für gemeinnützigen Wohnbau sowie
den Bau einer Volksschule und eines Kindergartens vorgesehen. Damit
entsteht ein Quartier, das Wohnen, Bildung und öffentliche
Infrastruktur an einem zentralen Standort vereint. Das historische
Palais St. Josef bildet den zweiten Projektbaustein. Es wird unter
Berücksichtigung der denkmalgeschützten Bausubstanz als
freifinanziertes Wohnprojekt revitalisiert und ergänzt die
Entwicklung des Gesamtareals. Das Projekt befindet sich derzeit in
einer fortgeschrittenen Planungs- und Konzeptionsphase. Die
Fertigstellung ist für Ende 2028 vorgesehen.
Über SORAVIA
SORAVIA zählt mit einem realisierten Projektvolumen von über 7,6
Milliarden Euro zu den führenden Immobilienkonzernen in Österreich
und Deutschland. Seit über 140 Jahren steht der Name SORAVIA für
Erfahrung und Kontinuität im Bau- und Immobiliengeschäft. Heute
punktet SORAVIA mit 360-Grad-Immobilienkompetenz und deckt damit für
ihre Kunden und Investoren den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie
ab. Das Kerngeschäft erstreckt sich von den Bereichen
Projektentwicklung, Asset Management, Hospitality, bis hin zu
Property und Facility Management. Mit allen Beteiligungen beschäftigt
SORAVIA rund 4.000 Mitarbeiter: innen.
Über die gswb
Die gswb als gemeinnützige Bauvereinigung, die im Eigentum von
Land und Stadt Salzburg steht, trägt seit bald 90 Jahren einen
maßgeblichen Anteil zu leistbarem Wohnen und zur Wohnsicherheit in
unserem Bundesland bei. Mit mehr als 25.000 verwalteten Wohnungen ist
die gswb Salzburgs größter Hausverwalter. Als gemeinnützige
Bauvereinigung nach dem Wohnungsgemeinnützigkeitsgesetz (WGG) hat die
gswb den Auftrag, Menschen im Bundesland Salzburg mit leistbarem und
qualitativ hochwertigem Wohnraum zu versorgen. Mit den vom WGG
geregelten erwirtschafteten Gewinnen hat die gswb Grundstücke für die
Errichtung von weiteren geförderten Wohnungen zu erwerben. Mit den
Förderungen der Salzburger Wohnbauförderung wird damit auch
nachfolgenden Generationen leistbares Wohnen ermöglicht.
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