Wien (OTS) – Im Februar spielt das ORF Radio-Symphonieorchester Wien
weitere
Aufführrungen von Pablo Lunas „Benamor“ im MusikTheater an der Wien (
1., 3., 5., 7.2.) und im ORF RadioKulturhaus gemeinsam mit „Archive“
eine FM4 Radio Session (6.2.). Im Wiener Konzerthaus interpretiert
das Orchester die Musik zu Fritz Langs Stummfilmepos „Die Nibelungen“
(14. & 15.2.) und am 21. Februar Werke von Friedrich Cerha, Kurt
Weill und Alban Berg. Am 27. Februar stehen im Musikverein Wien
Stücke von Friedrich Cerha, Frédéric Chopin und Sergej Sergejewitsch
Prokofjew auf dem Konzertprogramm.
Am Sonntag, den 1. Februar (15.00 Uhr) sowie am 3., 5. und 7.
Februar (19.00 Uhr) finden weitere Aufführungstermine von Pablo Lunas
Operette „Benamor“ im MusikTheater an der Wien statt. Das ORF RSO
Wien spielt unter dem Dirigat von José Miguel Pérez-Sierra. Auf der
Bühne ist ein Ensemble aus eingespielten Zarzuela-Darsteller:innen zu
erleben, angeführt von Marina Monzó als Benamor und Federico Fiorio
als Darío. Weiters wirken Sofia Esparza (Nitetis), Milagros Martin (
Pantea), David Alegret (Abedul), David Oller (Juan de León),
Alejandro Balinas Vieites (Rajah-Tabla), César Arrieta (
Jacinto/Eunuco/Elohim), Francisco J. Sanchez (Alifafe), Joselu Lopez
(Babilon), Nuria Pérez (Cachemira) und der Arnold Schoenberg Chor
mit. Für die Inszenierung zeichnet Christof Loy verantwortlich.
Am Freitag, den 6. Februar treffen im Großen Sendesaal des ORF
RadioKulturhauses Wien musikalische Legenden aufeinander: „Archive“
spielen gemeinsam mit dem ORF RSO Wien eine exklusive FM4 Radio
Session. Die 1994 in London gegründete Band steht für
genreübergreifende Klangwelten und große Emotionen – Musik wie
geschaffen für den Orchesterklang. Das Aufeinandertreffen von
„Archive“ und dem ORF Radio-Symphonieorchester Wien unter der
musikalischen Leitung von Gottfried Rabl wird aufgezeichnet und am
Donnerstag, den 5. März auf FM4 als Radiokonzert und auf fm4.ORF.at
als Konzertfilm ausgestrahlt. Tickets für die FM4 Radio Session gibt
es nicht zu kaufen, sondern nur zu gewinnen. Alle Infos dazu gibt es
auf fm4.ORF.at.
„Film & Musik live“ heißt es am Samstag, den 14. und am Sonntag,
den 15. Februar jeweils ab 19.30 Uhr im Wiener Konzerthaus, wenn
Fritz Langs monumentales Stummfilmepos „Die Nibelungen“ in zwei
Teilen zu sehen ist: „Siegfried“ (14.2.) und „Kriemhilds Rache“ (
15.2.). Das ORF Radio-Symphonieorchester Wien bringt unter der
Leitung von Frank Strobel – einer der führenden Experten für
Filmmusik, der auch die Rekonstruktion der Huppertz-Partitur
maßgeblich begleitet hat – „Die Nibelungen“ (1924) mit der originalen
Filmmusik von Gottfried Huppertz live auf die Bühne.
Am Samstag, den 21. Februar eröffnet das ORF RSO Wien unter dem
Dirigat von Ingo Metzmacher um 19.30 Uhr im Wiener Konzerthaus den
Abend mit Friedrich Cerhas „Monumentum für Karl Prantl“. In Kurt
Weills Kantate „Der neue Orpheus“ singt Sopranistin Alina Wunderlin
die tragische Geschichte der Eurydike – zwischen Klassik, Chanson und
Jazz. Zum Abschluss bringen Alban Bergs „Symphonische Stücke“ aus der
Oper „Lulu“ das schillernde und düstere Schicksal der berühmten
Titelheldin auf die Bühne. Ö1 sendet den Konzertmitschnitt am
Donnerstag, den 12. März ab 19.30 Uhr.
Im Musikverein Wien spannt das ORF RSO Wien unter der Leitung
seiner Ehrendirigentin Marin Alsop am Freitag, den 27. Februar ab
19.30 Uhr einen großen musikalischen Bogen von heute bis zur
Romantik: Friedrich Cerhas „Drei Sätze“ für Orchester eröffnen den
Abend mit farbenreicher, moderner Klangsprache. Danach steht Frédéric
Chopins „Erstes Klavierkonzert“ – gespielt von Pianist Bruce Liu –
auf dem Programm. Den schwungvollen Abschluss bildet Sergej
Prokofjews Suite aus dem Ballett „Romeo und Julia“. In Ö1 ist die
Konzertaufzeichnung am Dienstag, den 10. März ab 19.30 Uhr zu hören.
Details zum Konzertprogramm des ORF RSO Wien sind abrufbar unter
https://rso.orf.at/ .




