Wien (OTS) – „Wer sich mehr Sorgen um Schwerverbrecher als über deren
Opfer macht,
hat moralisch die Orientierung verloren. Anstatt den Fokus auf die
Opfer von Schwerverbrechern zu richten – viele davon in ihren
grundlegenden Rechten der körperlichen Unversehrtheit und der
sexuellen Selbstbestimmung verletzt – sorgt sich die
Geschäftsführerin von Amnesty International in Österreich, Shoura
Hashemi, im heutigen ‚Ö1-Morgenjournal‘ lang und breit um das
Wohlbefinden eben jener Menschen, die derartige Übergriffe zu
verantworten haben und folgerichtig abgeschoben werden. Wer angeblich
vor Gewalt flüchtet, nur um dann selbst zum gewalttätigen
Schwerverbrecher zu werden, hat jeden Anspruch auf Hilfe und
Verständnis verwirkt. Österreich ist kein Auffanglager für
gewalttätige Menschen aus aller Welt, die nicht zu einem friedlichen
Zusammenleben fähig sind“, reagiert der Generalsekretär der
Volkspartei, Nico Marchetti, auf die heutigen Aussagen der
Geschäftsführerin von Amnesty International in Österreich, Shoura
Hashemi, im heutigen ‚Ö1-Morgenjournal‘.
„Mit unserer Migrationspolitik schützen wir die Menschen in
Österreich und nicht straffällige Syrer und Afghanen. Harte und
gerechte Asylpolitik braucht Abschiebungen von verurteilten
Straftätern und Menschen ohne Bleiberecht – auch nach Syrien und
Afghanistan. Innenminister Gerhard Karner und die Volkspartei stehen
für eine strenge und dadurch faire Asylpolitik, bei der all jene, die
sich nicht friedlich verhalten, die Konsequenzen für ihr Handeln
tragen müssen. Die Asylzahlen befinden sich – auch aufgrund unserer
konsequenten Asyl- und Abschiebepolitik – auf einem langjährigen
Tiefstand. Die vielen Erfolge im Asylsystem sind das Ergebnis der
harten Arbeit von Innenminister Gerhard Karner. Während der heutige
FPÖ-Chef Herbert Kickl seine Amtszeit im Innenministerium lieber mit
Polizeipferden und dem Anbringen sinnloser Taferl in Traiskirchen
verbracht hat, hat Innenminister Karner seine Zeit sinnvoll
eingesetzt und für die Asylwende in Österreich gesorgt“, so Marchetti
weiter, der abschließend festhält: „Sowohl Amnesty International als
auch die FPÖ zeigen jeden Tag erneut, dass sie für eine pragmatische
und zukunftsfähige Asylpolitik nicht zu gebrauchen sind. Im Gegensatz
dazu sorgt der pragmatische Ansatz der Volkspartei für ein strenges
und dadurch faires Asylsystem und bringt einen eindeutigen Mehrwert
für die Bürgerinnen und Bürger unseres Landes.“


