Hary Prinz erhält bei Landkrimi-Ermittlungen zum „Steirerbiest“ (AT) und „Steirerhass“ (AT) Unterstützung von neuer Kollegin Maya Unger

Wien (OTS) – Einen neuen Landkrimi-Rekord stellten Hary Prinz und
Anna Unterberger
am 10. Dezember 2024 bei der ORF-1-Premiere des zwölften Steiermark-
Falls der beliebten ORF-Reihe auf, als sie gemeinsam mit bis zu
997.000 Zuseherinnen und Zusehern den „Steiermord“ an der Verlobten
des von Tobias Moretti gespielten Grafen Glanzberg untersuchten – und
dabei mit 35 bzw. 42 Prozent in den Zielgruppen 12+ und 12–29
Landkrimi-Marktanteils-Spitzenwerte erreichten. Während das Duo
voraussichtlich noch im Dezember 2025 im 13. („Steirerwahn“) und 14.
Film („Steirerstich“) auf Spurensuche geht, wird am Set bereits für
noch mehr spannenden Nachschub gesorgt. Die Fälle 15 und 16 bringen
auch eine neue Kollegin mit sich: Anna Unterberger übergibt die
Dienstmarke an Maya Unger, die ab dem 15. Film als Lena Herzog an der
Seite von Hary Prinz die Ermittlungen aufnimmt. Im ersten gemeinsamen
Einsatz rund um das „Steierbiest“ (AT) ist auch gleich die Expertise
des Neuzugangs gefragt, denn ein tödlicher Messerstich bringt die
beiden in die Welt der Sammelkartenspiele, wo Lenas Insiderwissen
sich als entscheidender Vorteil erweist. Der „Steirerhass“ (AT) führt
das neuformierte Ermittler-Doppel im 16. Steiermark-Landkrimi nach
einem Leichenfund in eine Holzfabrik und auf die Spur einer
Verschwörung, die von Industriespionage über Erpressung bis zu einem
Jahre zurückliegenden Drogenschmuggel reicht.

Bei den noch bis Ende Oktober 2025 dauernden Dreharbeiten in Graz
und Umgebung stehen neben Hary Prinz und Maya Unger in weiteren
Rollen erneut Christoph Kohlbacher, Bettina Mittendorfer und Helmut
Köpping sowie Ulrike C. Tscharre, Bernhard Schir, Lili Wunderlich,
Tünde Bornemisza, die beim ESC 2025 als Teil des Duos Abor & Tynna
für Deutschland an den Start ging, Felix Schwarz, Alexander Suppan –
Teilnehmer des inklusiven ORF-Castings „Mach dich sichtbar“, Tilman
Tuppy, Samouil Stoyanov, Abdul Samiu Saliou („Steirerbiest“), Sönke
Möhring, Caroline Frank, Susi Stach, Karl Fischer, Matthias Böhm und
Joseph Cyril Stoisits („Steirerhass“) vor der Kamera. Im Regiesessel
nimmt erneut Wolfgang Murnberger Platz, der auch bei diesen beiden
neuen Filmen gemeinsam mit seiner Frau Maria Murnberger für die
Drehbücher verantwortlich zeichnet. „Steirerbiest“ (AT) und
„Steirerhass“ (AT) basieren auf Figuren aus Claudia Rossbachers
„Steirerkrimis“ und sollen voraussichtlich 2026 in ORF 1 sowie auf
ORF ON zu sehen sein.

Maya Unger: „Ein Stück Kino im Fernsehen“

Über ihre Rolle sagt Maya Unger: „Lena Herzog ist mutig,
zielstrebig und getrieben – mit einer Prise Humor und Sarkasmus.
Gezeichnet von ihrer Vergangenheit ist die Aufklärung und Enthüllung
der Wahrheit für sie weit mehr als nur ein Interesse oder Beruf – sie
ist ihre Überlebensstrategie.“ Zu den Landkrimis: „Ich liebe die
Landkrimi-Reihe, weil großartige Filmschaffende dieses Landes dem
Format einen unverwechselbaren Charakter geben. Ich sehe mir jede
Folge mit großer Begeisterung an – für mich ist es ein Stück Kino im
Fernsehen. Besonders fasziniert mich, wie Wolfgang Murnberger in den
Steirerkrimis mit feiner Handschrift und authentischer
Herangehensweise Geschichten erzählt, ohne dass es je an Spannung
fehlt.“ Und weiter: „Außerdem finde ich, dass Hary Prinz und Wolfgang
Murnberger in den Steirerkrimis schon sehr früh eine moderne Figur
entwickelt haben – eine Art Kommissar, wie es zur Entstehungszeit der
Steirerkrimis noch nicht üblich war. Es ist für mich eine große
Freude, mit ihm spielen zu dürfen und gleichzeitig selbst einen
Charakter zu erschaffen, der vielleicht neue Facetten zeigt und in
gewissen Aspekten anders gedacht ist als herkömmlich. Gerade an
dieser Freiheit und Gestaltung habe ich große Freude.“

Mehr zu den Inhalten der Filme

Landkrimi „Steirerbiest“ (AT)

Als ein junger Mann mit einer Stichwunde in seinem Auto
verunglückt, nehmen Chefinspektor Sascha Bergmann (Hary Prinz) und
Lena Herzog (Maya Unger) gemeinsam die Ermittlungen auf. Diese führen
zu einer Homeparty im Haus der wohlhabenden Familie Fechter, wo die
Geschwister Antonia (Tünde Bornemisza) und Simon (Felix Schwarz) in
Abwesenheit ihrer Eltern gefeiert haben. Im Zentrum des Falls steht
eine wertvolle Sammelkarte namens „Biest“ aus dem Spiel „Mystic“, die
ursprünglich dem bei einem Kletterunfall verstorbenen ältesten
Fechter-Bruder Jakob gehörte. Es stellt sich heraus, dass Paula
Brandl (Lili Winderlich), eine ehemalige Schulfreundin von Antonia
aus einfachen Verhältnissen, die Karte aus Jakobs Zimmer gestohlen
hat. Paula versucht, die wertvolle Karte für 20.000 Euro an den
zwielichtigen Kartenhändler Gerhard Eitler (Samouil Stoyanov) zu
verkaufen, der sie wiederum für 70.000 Euro an einen Sammler namens
Kiano (Abdul Samiu Saliou) weiterverkaufen will. Als sich die Karte
als Fälschung herausstellt, führt die Suche nach der echten Karte die
Ermittler zu Elias Böck (Alexander Suppan), einem gehbehinderten
Freund des verstorbenen Jakob, der sich als Kartenexperte entpuppt.
In ihrem ersten gemeinsamen Fall kann nun Lena gleich ihre Expertise
in Sachen Sammelkarten einbringen, die eine komplett fremde Welt für
Bergmann darstellt. Parallel zur Mordermittlung bahnt sich auch im
Privatleben der Ermittler etwas an. Bergmann lernt zufällig Lenas
Mutter Verena (Ulrike C. Tscharre) kennen und die beiden finden
Gefallen aneinander. Wie wird Lena damit umgehen?

Landkrimi „Steirerhass“ (AT)

In einer steirischen Holzfabrik wird am frühen Morgen die Leiche
von Walter Eder (Christian Himmelbauer) in einem Becken gefunden. Das
Opfer wurde getötet und ins Wasser geworfen – offenbar, um DNA-Spuren
zu verwischen. Eder war bis vor Kurzem bei der Firma Kaschka
beschäftigt, war aber zuletzt im Begriff, zur Konkurrenzfirma von
einem gewissen Robert Weigl (Sönke Möhring) zu wechseln, ebenfalls
ein ehemaliger Mitarbeiter der Firma Kaschka. Es stellt sich heraus,
dass das Mordopfer mehreren Personen Geld schuldete – dem künftigen
Arbeitgeber Weigl, aber auch seiner Cousine Jenny Eder (Karoline
Kucera) und einer zwielichtigen Kreditgeberin namens Heidi Pfeifer (
Susi Stach) in Graz. Bei ihren Recherchen zur Firma Kaschka stoßen
die Ermittler Sascha Bergmann und Lena Herzog außerdem bald auf einen
drei Jahre zurückliegenden Fall: Damals wurden in Holzstämmen der
Firma Drogen im Wert von mehreren Millionen Euro gefunden. Der Fall
wurde vom LKA-Chefinspektor Kurt Illitsch (Bernhard Schir) geleitet,
einem alten Freund von Sascha Bergmann. Weil man aber davon ausging,
dass es sich bei der Firma Kaschka nur um ein Zwischenlager handelte,
wurde nie gegen den Senior-Chef Adolf Kaschka (Karl Fischer) oder
andere Mitarbeiter der Firma ermittelt. Das Mordopfer Walter Eder
jedoch hat herausgefunden, dass Kaschka selbst sehr wohl an dem
Drogentransport mitverdient hat, und hatte diesen erpresst, um seine
hohen Schulden zu begleichen.

„Steirerbiest“ (AT) und „Steirerhass“ (AT) sind Koproduktionen
von Allegro Film, ORF und ARD Degeto mit Unterstützung von FISA+,
Fernsehfonds Austria, Cinestyria Filmcommission and Fonds und der
Film Commission Graz.

Noch mehr Landkrimi-Spannung in ORF 1 und auf ORF ON

Die Steiermark-Fälle 13 („Steirerwahn“) und 14 („Steirerstich“)
der Landkrimi-Reihe werden voraussichtlich im Dezember 2025 in ORF 1
und auf ORF ON zu sehen sein. Bereits vorab führt ein neuer Film nach
Niederösterreich, wo Regina Fritsch am Dienstag, dem 23. September
2025, um 20.15 Uhr in ORF 1 (sowie 24 Stunden vorab auf ORF ON) in
Marie Kreutzers Fall „Acht“ nach dem Tod eines angesehenen Arztes
und, wie sich herausstellt, Waffensammlers, Neonazi-Sprosses und
esoterischen Influencers erstmals gemeinsam mit Thomas Prenn
ermittelt.

ORF-Landkrimis auf ORF ON streamen

Weitere Steiermark-Filme der beliebten ORF-Landkrimi-Reihe stehen
auf ORF ON zum Streamen zur Verfügung.