FPÖ – Resch: Ideologische Dauerbespielung am APA-Turm missbraucht öffentlichen Raum für LGBTIQ-Propaganda

Wien (OTS) – Mit scharfer Kritik reagiert der Wiener
FPÖ-Landtagsabgeordnete und
gf. Bezirksparteiobmann der FPÖ-Döbling Klemens Resch auf das neu
angebrachte Wandgemälde am ehemaligen APA-Turm in Heiligenstadt: „Es
ist ungeheuerlich, dass die SPÖ offenbar keine Gelegenheit auslässt,
um die Wienerinnen und Wiener mit ideologisch aufgeladener
Symbolpolitik zu konfrontieren. Anstatt eine echte Aufwertung des
seit Jahrzehnten brachliegenden Areals voranzutreiben, wird hier
erneut auf plakative Dauerpropaganda gesetzt.“

Das großflächige Kunstwerk, das unter anderem klar erkennbare
Farbgestaltungen in Anlehnung an bekannte gesellschaftspolitische
Symboliken zeigt, sei für viele Bürger nicht nachvollziehbar und
stelle aus Sicht der FPÖ eine vertane Chance dar.

„Grundsätzlich stehen wir einer künstlerischen Gestaltung des
Turms positiv gegenüber, da es sich seit Jahren um einen
städtebaulichen Schandfleck handelt. Um das auch klar zu
unterstreichen, haben wir in der Döblinger Kulturkommission einer
künstlerischen Gestaltung ausdrücklich zugestimmt. Leider war zu
diesem Zeitpunkt nicht bekannt, dass es sich dabei um eine derart
ideologisch aufgeladene Propaganda-Gestaltung handeln würde. Gerade
an einem derart prominenten Standort hätte man die Möglichkeit
gehabt, Identität zu stiften und einen echten Bezug zum Bezirk
Döbling sowie zur Stadt Wien herzustellen“, betont Resch.

Die FPÖ fordert daher eine umgehende Umgestaltung der
Fassadenflächen: „Wir schlagen vor, dass auf einer Seite des Turms
das Döblinger Bezirkswappen angebracht wird und auf der anderen Seite
das Wiener Stadtwappen mit schwarzem Adler und Brustschild. Das wäre
ein sichtbares Zeichen für Heimatverbundenheit und Identität statt
ideologischer Belehrung.“