FPÖ – Belakowitsch: „Massenzuwanderung in die Arbeitslosigkeit – Regierung importiert Sozialfälle statt Fachkräfte!“

Wien (OTS) – „Es ist die katastrophale Bilanz des Regierungsversagens
und der
nächste Beweis für die Zerstörung unseres Sozialstaats durch
unkontrollierte Massenzuwanderung“, erklärte heute die FPÖ-Klubobmann
-Stellvertreterin und Sprecherin für Arbeit und Soziales, NAbg.
Dagmar Belakowitsch mit Blick auf die aktuellen Arbeitslosenzahlen.
Die Statistik zeige schonungslos, dass die Politik der offenen
Grenzen direkt in die soziale Katastrophe führe.

„Dieser traurige Trend ist kein Zufall, sondern das direkte
Ergebnis der Politik dieser Verlierer-Koalition, die unseren
Wirtschaftsstandort komplett vernichtet. Was Schwarz-Grün begonnen
hat, wird jetzt durch dieses unfähige Dreiergespann endgültig
zerstört. Und wen wundert es, dass es genau jene Gruppen sind, die
die Zahlen nach oben treiben? Es sind die uns versprochenen syrischen
Fachkräfte und Ärzte, deren Arbeitslosenzahlen sich seit 2019 fast
verdoppelt haben!“, so Belakowitsch.

Die Zahlen würden eine klare Sprache sprechen: Während die Zahl
der arbeitslosen Österreicher sinke, explodiere jene der Ausländer.
Für Belakowitsch sei dies die logische Konsequenz einer Politik, die
falsche Anreize setze. „Wen wundert diese Entwicklung? Wenn die
soziale Hängematte, gefüllt mit dem Steuergeld der Österreicher, mehr
hergibt als ehrliche Arbeit, dann ist das System krank. Der
Asylmagnet Wien befeuert diesen Trend auch noch. Während unsere
Familien aus dem letzten Loch pfeifen und die Pensionisten die
Belastungspakete dieser Regierung schultern müssen, wird der
Wirtschafts- und Sozialtourismus mit unserem Geld finanziert. Das
kann so nicht weitergehen!“

Dieses System sei am Ende, und die Österreicher würden die Zeche
für das Versagen der Regierung zahlen. „Die Menschen spüren es jeden
Tag: Ihr hart verdientes Geld wird für eine gescheiterte
Migrationspolitik verschleudert, die nichts als Probleme importiert.
Es braucht jetzt eine radikale Trendwende mit einer ,Festung
Österreich‘, einem sofortigen Asylstopp, der konsequenten Umstellung
auf Sachleistungen und einer Politik, die wieder die eigenen Leute in
den Mittelpunkt stellt. Nur ein Volkskanzler Herbert Kickl wird
diesem Wahnsinn ein Ende bereiten und unseren Sozialstaat vor dem
Kollaps bewahren“, erklärte Belakowitsch abschließend.