„Da Stefan – da für dich“: Grüne Kampagne durchbricht nächste Schallmauer: bereits 400 direkte Gespräche mit Stefan Kaineder

Linz (OTS) – Die außergewöhnliche Kampagne der Grünen OÖ rund um
Spitzenkandidat
Stefan Kaineder erreicht die nächste Rekordmarke: Bereits 400 direkte
Telefonate hat Kaineder in den ersten zehn Tagen persönlich geführt.
400 Gespräche ohne Vorzimmer, ohne Anmeldung, ohne Casting und ohne
politische Bühne. Direkt und auf Augenhöhe. Und die Dynamik nimmt
weiter zu, denn die Kampagne „Da Stefan – da für dich“ entwickelt
sich zunehmend von einer ungewöhnlichen Aktion zu etwas, das viele
Menschen längst vermisst haben: direkte Erreichbarkeit und echte
Gespräche mit Politik.

„Ich nenne es mittlerweile den „Endlich-Moment“. Die Leute sagen
mir am Ende der Gespräche immer öfter: „Endlich macht das einmal
jemand. Endlich hebt jemand persönlich ab. Endlich hört einer zu.“
Die Menschen rechnen gar nicht mehr damit, Politiker direkt zu
erreichen. Genau deshalb sind viele zuerst überrascht und dann oft
richtig erleichtert, dass es diesen direkten Draht tatsächlich gibt“,
zieht Stefan Kaineder eine weitere höchst erfreuliche Zwischenbilanz.

Die Botschaft hinter der Kampagne sei dabei bewusst einfach
gehalten: Politik sollte erreichbar sein. Ohne Hürden. Ohne
Inszenierung. Ohne vorselektiertes Publikum. „Wir brauchen keine
Casting-Shows mit Anmeldung und Moderation, um mit Menschen zu reden.
Politik sollte selbstverständlich direkt ansprechbar sein. Genau
darum geht es bei ,Da Stefan – da für dich‘“, so Kaineder.

Die Themen der Anrufer werden dabei immer breiter und
vielfältiger: Pflege und Schwerarbeit, Bodenschutz, Ernährung,
Energiepreise, Zukunftssorgen, regionale Infrastruktur oder
persönliche Alltagsthemen.

Warum bekämpft ein Umweltanwalt die Windkraft?

Besonders stark schlägt aktuell aber die Debatte rund um den OÖ.
Umweltanwalt und dessen Widerstand gegen Windkraftprojekte durch. Vor
allem aus dem Mühlviertel melden sich zunehmend verärgerte Menschen
direkt bei Kaineder. „Die Leute verstehen schlicht nicht mehr, warum
man sich Umweltanwalt nennt und gleichzeitig Windräder bekämpft.
Gerade Menschen aus Grenzregionen sagen mir sehr klar: Sie wollen
erneuerbare Energie aus Oberösterreich und kein zweites Temelin vor
der Haustür“, berichtet Kaineder.

Die Reaktionen seien dabei ungewöhnlich emotional und deutlich.
„Viele fragen völlig zurecht: Was ist eigentlich die Alternative?
Atomstrom aus Tschechien? Gas aus Russland? Öl aus dem Iran? Ist das
wirklich besser als Windenergie aus Oberösterreich? Das Unverständnis
darüber ist momentan enorm“, so Kaineder.

Die Grünen sehen sich durch die Kampagne und die vielen Gespräche
in ihrem Kurs bestätigt. „Diese 400 Gespräche zeigen vor allem eines:
Die Menschen wollen keine perfekte Politikerinszenierung mehr. Sie
wollen ernst genommen werden. Sie wollen direkten Kontakt. Und sie
wollen Lösungen statt Ausreden“, so Kaineder abschließend.