Wien (OTS) – Wir scrollen, liken und wischen – warum können wir nicht
aufhören?
Soziale Plattformen halten Nutzer:innen mit gezielten psychologischen
Tricks online und machen digitale Abhängigkeit zum Geschäftsmodell.
Das ist vor allem in Bezug auf Kinder- und Jugendschutz äußert
problematisch. Eine neue AK Studie zu Addictive Designs –
durchgeführt vom Institut für Höhere Studien (IHS) – zeigt, wie wir
manipuliert werden. Social Media-Apps wurden erstmals anhand eines
wissenschaftlich fundierten Ampelsystems bewertet. Bei einem
Pressegespräch anlässlich des Safer Internet Days 2026 präsentiert
die AK diese Ergebnisse sowie eine zweite neue AK Studie der
Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zu
Altersfeststellungstechnologien, die den aktuellen Handlungsbedarf
deutlich macht.
Gabriele Zgubic, Leiterin AK Wien Konsument:innenschutz
Louise Beltzung, AK Wien Konsument:innenschutz
Laura Wiesböck, IHS, Studienautorin
Dienstag, 10. Februar 2026, 10.00 Uhr
AK Medienraum im Bürogebäude Plößlgasse, 6. Stock
1040 Wien, Plößlgasse 2
Sie können das Pressegespräch auch via Livestream unter
wien.arbeiterkammer.at/scrollmarathon mitverfolgen. Fragen
richten Sie bitte via E-Mail an [email protected] .
AK Pressegespräch: Scrollen bis zum Umfallen – wie uns Insta & Co.
süchtig machen!
Neue AK Studie zeigt, welche Tricks uns auf Social-Media online
halten und gezielt süchtig machen. Bei einem Pressegespräch
anlässlich des Safer Internet Days 2026 präsentiert die AK diese
Ergebnisse sowie eine zweite neue AK Studie der Österreichischen
Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zu
Altersfeststellungstechnologien, die den aktuellen Handlungsbedarf
deutlich macht.
Datum: 10.2.2026, um 10:00 Uhr
Ort: Wien
Plößlgasse 2, 1040 Wien
Url: https://wien.arbeiterkammer.at/scrollmarathon




