BODNER Gruppe erzielt erstmalig über 1 Milliarde Umsatz

Kufstein (OTS) – Die BODNER Gruppe hat im Geschäftsjahr 2025 einen
historischen
Meilenstein erreicht: Mit einem konsolidierten Gruppenumsatz
inklusive anteiliger Arbeitsgemeinschaften von 1,05 Milliarden Euro
steigerte die eigentümergeführte Baugruppe ihre Leistungen um 10,6
Prozent gegenüber dem Vorjahr. Sie überschritt damit erstmals in
ihrer mehr als 110-jährigen Unternehmensgeschichte die
Umsatzmilliarde. Mit rund 3.750 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern
sowie mehr als 40 Tochtergesellschaften ist das Unternehmen
mittlerweile in Österreich, Deutschland und der Schweiz tätig.

Auch die Ergebnisentwicklung fällt positiv aus. Der operative
Gewinn vor Abschreibungen (EBITDA) konnte im Vergleich zum Vorjahr um
8,7 Prozent gesteigert werden. Volle Auftragsbücher, insbesondere im
Infrastruktur- und Kraftwerksbau, sowie ein Auftragsüberhang von über
einer Milliarde Euro sorgen für das Jahr 2026 für eine solide
Auslastung. „Der Sprung über die Milliardenmarke ist für uns ein
historischer Meilenstein. Unsere breite Marktaufstellung, die starke
regionale Verankerung bei gleichzeitig überregionaler Präsenz sowie
der konsequente Fokus auf Digitalisierung und Personalentwicklung
machen uns auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten erfolgreich
und widerstandsfähig“ , erklärt Mag. Ing. Thomas Bodner,
geschäftsführender Gesellschafter der BODNER Gruppe.

Der wirtschaftliche Erfolg der BODNER Gruppe basiert auf ihrer
umfassenden Kompetenz entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Als
Bau-Komplettanbieter realisiert das Unternehmen sämtliche Leistungen
aus einer Hand. Dadurch reduziert es Abhängigkeiten von externen
Partnern und erhöht gleichzeitig die Reaktionsfähigkeit auf
Marktveränderungen. Darüber hinaus setzt die Baugruppe seit mehreren
Jahren konsequent auf einen höheren Vorfertigungsgrad im Neubau. Die
serielle Bauweise ermöglicht kürzere Bauzeiten, effiziente Abläufe
und trägt zur Reduktion von Baukosten bei.

Zwtl.: Infrastrukturprojekte kompensieren Nachfrageschwäche im
Hochbau

Wesentliche Wachstumstreiber sind insbesondere Großprojekte im
Energie- und Infrastrukturbereich. Die BODNER Gruppe verfügt über
jahrzehntelange Erfahrung bei technisch anspruchsvollen Bauvorhaben.
Zu den bedeutendsten Projekten zählt das TIWAG-Pumpspeicherkraftwerk
Kühtai 2, das sich nach rund fünfjähriger Bauzeit in der Endphase
befindet. Darüber hinaus konnte die Baugruppe mit dem TIWAG-
Wasserkraftwerk Innstufe Imst-Haiming starten. Die Fertigstellung des
Projekts ist für das Jahr 2030 geplant. Auch im Brückenbau realisiert
das Unternehmen derzeit mehrere komplexe Infrastrukturvorhaben. Dazu
gehören unter anderem der Ersatzneubau der Sillbrücke II sowie die
Mietzener Brücke auf der A13 Brennerautobahn für die ASFINAG. In
Deutschland errichtet das Unternehmen zudem die neue Saalach-Brücke
bei Salzburg auf der A8 für die Autobahn GmbH des Bundes.

Die positive Entwicklung im Infrastrukturbereich kompensiert die
zuletzt verhaltende Nachfrage im Hochbau. Im gemeinnützigen
Wohnungsbau zeichnet sich zumindest eine leichte Belebung ab, die
wichtige Impulse für die Schaffung dringend benötigten leistbaren
Wohnraums setzt.

Zwtl.: BODNER Immobilien

Neben dem Baugeschäft ist der Bereich Projektentwicklung ein
wichtiger Wachstumsmotor der Unternehmensgruppe. Mit dem kürzlich
fertiggestellten QUADRILL in Linz realisierte die BODNER Gruppe ein
Leuchtturmprojekt mit einem Investitionsvolumen von rund 200
Millionen Euro. Das Areal vereint Wohnen, Arbeiten, Hotel, Handel und
Gastronomie an einem Standort. Herzstück ist der 109 Meter hohe
QUADRILL Tower, das höchste Hotel- und Bürogebäude Österreichs
außerhalb Wiens.

Derzeit liegt der Fokus auf der Verwertung des Zukunftsareals
Kufstein. Auf dem Gelände der ehemaligen Enrich-Kaserne entsteht auf
rund 46.000 Quadratmetern ein neues Stadtquartier mit studentischem
Wohnen, geförderten Wohnungen sowie großzügigen Grün- und
Freiflächen.

Zwtl.: Starker Rückenwind für die Zukunft

„Aktuell prüfen wir geeignete Akquisitionsmöglichkeiten,
insbesondere in Ostösterreich, Baden-Württemberg und Bayern. Damit
wollen wir unsere Marktposition gezielt stärken und zusätzliche
Wachstumschancen in wirtschaftlich attraktiven Regionen nutzen“ , so
Thomas Bodner abschließend.

www.bodner-bau.at

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