Jufina und Armin Assinger: Aufklärungskampagne zu illegalen Kreditbearbeitungsgebühren

Wien (OTS) – Armin Assinger, der ehemalige Skirennläufer und
nunmehrige
Skikommentator sowie Moderator der ORF-„Millionenshow“, ist das neue
Testimonial des Prozessfinanzierers Jufina. In einer
Aufklärungskampagne informieren Assinger und Jufina über
rechtswidrige Kreditbearbeitungsgebühren.

Im Oktober 2025 hat Jufina das erste OGH-Individualurteil zu
intransparenten Kreditbearbeitungsgebühren erwirkt. Seitdem können
Betroffene diese Gebühren von Banken zurückfordern. Der
Prozessfinanzierer wickelte bereits über 1.200 solcher Fälle
erfolgreich ab und fordert insgesamt 12,5 Millionen Euro an
unzulässigen Kreditbearbeitungsgebühren zurück. Die neue Kampagne mit
Assinger soll mehr Menschen über ihre potenziellen Ansprüche
informieren.

Kredit-Check per Online-Quiz

Die Aufklärungskampagne läuft auf TikTok, Facebook und Instagram
in Form von Kurzvideos und Sujets. In den Clips informiert Assinger
über die Rechtslage und empfiehlt, Verträge prüfen zu lassen. Dazu
hat Jufina ein kurzes, kostenloses Online-Quiz eingerichtet, das in
wenigen Minuten eine erste Einschätzung zu möglichen
Rückzahlungsansprüchen liefert. Das ist etwa bei Hypothekarkrediten
der letzten 30 Jahre der Fall. Ist ein solcher Anspruch
wahrscheinlich, können die Vertragsunterlagen direkt hochgeladen
werden. Nach einer Prüfung kontaktiert Jufina die Betroffenen.

In der Tonalität setzt die Kampagne trotz des ernsten Themas auf
Leichtigkeit. So beginnt Assinger ein Video mit: „Damit du in einer
Quizshow Geld gewinnen kannst, musst du Fragen beantworten. Bei
diesem Quiz ist es ganz ähnlich.“ In einem anderen Clip beteuert er
augenzwinkernd, „der echte“ zu sein, „nicht so ein KI-generierter
Schmarrn aus dem Internet“, mit Bezug auf Assinger-Deepfakes.

Stefan Schleicher, Vorstand von Jufina, sagt zu den Hintergründen
der Kampagne: „ Noch immer wissen viele Betroffene nicht, dass ihre
Banken rechtswidrige Gebühren verlangt haben. Darum haben wir diese
Aufklärungskampagne gestartet. Armin Assinger ist aufgrund seines
Bekanntheitsgrads der ideale Partner dafür. Gerade in seinem
Heimatbundesland Kärnten leben besonders viele Betroffene, weil dort
die Eigenheimrate hoch ist und viele dafür einen Kredit aufgenommen
haben. Wir wollen gemeinsam vor allem dort, aber auch in ganz
Österreich mehr Menschen erreichen und zu ihrem Recht verhelfen. “

Link zu Beispielvideo: https://www.facebook.com/ads/library/?id=
984250117994400

Informationen zum OGH-Urteil, das Jufina 2025 erwirkt hat, finden
Sie in OTS0067:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20251030_OTS0067/banken-
muessen-kreditbearbeitungsgebuehren-zurueckzahlen-jufina-erwirkt-
wegweisendes-urteil

Über Jufina:

Die 2022 gegründete JUNO Finanz AG (Jufina) ist ein
österreichisches Unternehmen, das auf Prozessfinanzierung
spezialisiert ist. Jufina übernimmt bei Rechtsstreitigkeiten das
Kostenrisiko und erhält im Erfolgsfall einen vorher vereinbarten
Anteil des Streiterlöses. Das Unternehmen hat sich das Ziel gesetzt,
die Durchsetzung von Rechtsansprüchen für alle zugänglich zu machen.
Neben dem Kampf gegen überhöhte Altbaumieten durch ihr
Tochterunternehmen Miet-Bremse.at zählt u. a. die Rückholung von
unzulässigen Kreditbearbeitungsgebühren oder Online-Casino-Verlusten
über casinoverluste.com zu den Tätigkeitsfeldern von Jufina.

Website: https://www.jufina.at

Bild(er) zu dieser Aussendung finden Sie unter http://bild.ots.at