Graz/Sattledt (OTS) – Der Mai ist ein Wonnemonat, für das Ligaportal
gilt das ganz
besonders: Denn es sind jene Wochen im Jahr, in denen es in den
nationalen und internationalen Ligen um Meistertitel, um die
Europacup-Teilnahme, um den Klassenerhalt oder den Aufstieg geht.
Matches mit Brisanz wecken das Interesse der Menschen am rollenden
Ball umso mehr – und genau das spielt der Fußball-Plattform, die zur
STYRIA-Familie gehört, in die Hände.
So konnte das Ligaportal laut jüngster Zahlen der
Österreichischen Webanalyse (ÖWA) im Mai 2026 seine Relevanz nochmals
steigern, liegt jetzt mit 100,5 Millionen Seitenaufrufen (Page
Impressions) unter den Top Ten aller heimischen Online-Angebote und
bei der Usetime sogar auf Platz eins: im Schnitt bleiben User 8
Minuten und 35 Sekunden durchgehend auf Ligaportal-Angeboten.*
Zwtl.: Ein Meilenstein ist erreicht
„Mehr als 100 Millionen Seitenaufrufe, das war lange Zeit eine
Vision“, sagt Dr. Thomas Arnitz , der das Unternehmen 2007 gemeinsam
mit seinem Geschäftspartner und IT-Experten Mag. Michael Lattner
gegründet hat. Seither ist eine Menge geschehen und das Ligaportal
ist in Sphären aufgestiegen, in denen man sich nicht mehr nur mit den
Großen misst – man ist selbst ein Großer geworden: „ Dass wir diesen
Meilenstein nun erreicht haben, macht uns extrem stolz. Denn eines
kann man gar nicht oft genug betonen: Wir beschäftigen uns rein mit
dem Thema Fußball. “
Erstaunlich ist auch die Zahl der Besuche (Visits), die das
Ligaportal verzeichnet: 12,5 Millionen sind es, gleichbedeutend mit
Platz neun in der ÖWA-Liste, noch vor einigen anderen namhaften (News
-)Portalen. In der Sparte Sport hat es auch hier die Pole Position
inne.
Wie kommt man auf derart bestechende Zahlen? Für Arnitz liegt die
Antwort auf beziehungsweise in der Hand: Es ist die Nutzung der
Ligaportal-App, die Hunderttausende auf ihr Smartphone geladen haben,
um ihrem Verein möglichst nah zu sein und flott folgen zu können: Die
Essenz der App ist der Live-Ticker, den die vielen Reporter:innen am
Wochenende und unter der Woche befüllen – mit Live-Content von den
Sportplätzen des Landes und von internationalem Terrain: von der
Champions League über die Bundesliga bis zur regionalen 2. Klasse,
vom Tor über Ausschlüsse bis hin zur Stimmung in den Stadien. Arnitz:
„Wir haben etwa 12.000 Reporter:innen, die in den vergangenen 12
Monaten zumindest ein Spiel über die App getickert haben. Ihnen sind
wir natürlich ganz besonders dankbar.“
Zwtl.: Bahnbrechende KI-Entwicklung
Und weil Arnitz und Lattner technologische Weiterentwicklung
sozusagen in der DNA des Ligaportals verankert haben, konnten sie
erst unlängst mit einer weiteren Innovation von sich reden machen. Es
ist die neue KI-Lösung namens Valentina: Ein Voice-Chatbot, der
selbstständig Funktionär:innen und Trainer:innen anruft und mit
gesammeltem Input automatisiert Geschichten schreibt. Das, so Arnitz,
sorgt für noch mehr Aufmerksamkeit und Relevanz der unteren Ligen,
die sie sich auch verdienen.
*Quelle: ÖWA/Mai 2026. Die angeführten Mediadaten unterliegen
einer statistischen Schwankungsbreite. Druck- und Satzfehler
vorbehalten.
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