Wien (OTS) – „Milliarden für die Mindestsicherung, ein massives
Defizit und eine
völlig aus dem Ruder gelaufene Budgetpolitik – Wiens Kassen sind
leer, und jetzt müssen die Wienerinnen und Wiener dieses finanzielle
Schlamassel ausbaden“, kritisiert FPÖ-Wien-Chef Stadtrat Dominik
Nepp.
Während die Sozialausgaben weiter explodieren, kündigen sich
bereits neue Belastungen bei Müll, Wasser und Kanal an. Laut
Medienberichten werden die Gebühren bereits 2027 erneut deutlich
steigen. „Jetzt folgt die nächste Teuerungswelle für die arbeitende
Bevölkerung. Das ist nichts anderes als eine brutale Abzocke auf
Kosten der Wienerinnen und Wiener“, so Nepp.
Scharf geht der FPÖ-Chef mit der Stadtregierung und der Ludwig-
SPÖ ins Gericht: „SPÖ-Bürgermeister Ludwig setzt sein
Belastungsgetöse konsequent fort. Während Milliarden in ein völlig
überdehntes Sozialsystem für Nicht-Österreicher fließen und
gleichzeitig ein horrendes Defizit entsteht, werden die fleißigen
Wiener immer stärker zur Kasse gebeten. Das ist ein unsoziales
System, das sofort gestoppt werden muss.“ Nepp fordert die sofortige
Abschaffung des Wiener Valorisierungsgesetzes. „Wien braucht endlich
einen Kurswechsel. Schluss mit dieser rot-pinken Belastungspolitik,
Schluss mit dieser Abzocke. Die Priorität muss wieder bei jenen
österreichischen Staatsbürgern liegen, die tagtäglich aufstehen,
fleißig arbeiten und diese Stadt am Laufen halten und bei den
Pensionisten, die ein Leben lang hart gearbeitet haben.“


